Modulares System für die OT/IT-Vernetzung

Ähnlich wie bei Scada-Lösungen hängt die Betriebssicherheit und der Nutzen der Applikation auch maßgeblich vom Aufbau der Human Machine Interfaces (HMI) ab. Bei Solution X wird das etwa über rollenspezifisch zusammengestellte Dashboards gelöst.

Während die halbe Welt vom Internet of Things (IoT) schwärmt, verlieren selbst so manche Experten den Überblick. Denn geht es um industrielle Anwendungen, kann hier nur das Industrial Internet of Things (IIoT) einen sinnvollen Beitrag zur Digitalisierung liefern. Ein Kernthema dabei sind IIoT-Plattformen, um die Zusammenarbeit zwischen physischen und virtuellen Assets zu ermöglichen. Was eine solche Plattform zu leisten imstande ist, zeigt beispielsweise die IIOT-Toolbox Solution X von Actemium. Eine Besonderheit: Der feststehende Softwarekern kann um einzelne Funktionen modular erweitert und so an die Kundenbedürfnisse angepasst werden.

Traceability ermöglicht den digitalen Zwilling

Der digitale Zwilling kann in Use Cases von deskriptiver bis hin zu präskriptiver Analytik realisiert werden.

Wie kann die Qualität der Batteriezelle bereits während der Fertigung vorhergesagt und entsprechende Prozessparameter in Echtzeit angepasst werden? Dies ist eine der
Fragen, die der digitale Zwilling einer Batteriezelle beantworten soll. Ein Traceability-System stellt als digitaler Faden die Aggregation der Daten über die Prozesskette
sicher – damit jede Batteriezelle ihr eigenes digitales Abbild erhält.

Drei Ansätze für zuverlässigere PPS-Systeme

High angle full length portrait of bearded businessman wearing hardhat walking across production workshop accompanied by female factory employee, copy space

Seit ihrer Einführung vor 60 Jahren blieb die Logik von PPS-Systemen im Kern unverändert. Obwohl die Systeme kaum für die heutige Komplexität und Dynamik konzipiert wurden, wird eine hohe Termintreue erwartet. Doch oft liefern die Planungsergebnisse nur mit viel zusätzlichem Steuerungsaufwand akzeptable Ergebnisse. Dieser Artikel stellt eine Dreifach-Strategie vor, um mit PPS-Systemen dennoch termintreu zu produzieren.

Warum viele von Green Field träumen

Die Schlagwörter Industrie 4.0, das Internet der Dinge, kurz IoT und Digitalisierung der Produktion, sind in den letzten Jahren zum festen Bestandteil unseres Sprachgebrauchs geworden. Spätestens dann, sobald über Automatisierung gesprochen wird. Um auf dem Markt weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, plante das Unternehmen Trinseo ein neues Werk, welches ein bestehendes komplett ersetzen sollte. Dieses sollte den neuesten Automatisierungsstandards entsprechen und so hoch automatisiert sein, dass zum Betreiben der Anlage nur noch wenige Mitarbeiter nötig sind. Die Wahl des Automatisierers fiel auf BSG, die als langjähriger Partner der Firma AZO die nötige SPS- und IT-Software liefern konnte. BSG begleitete Trinseo durch das komplette Projekt. Nach Abschluss der Arbeiten war eines der modernsten Kunststoffwerke Europas fertiggestellt.

Künstliche Intelligenz strukturiert projektiert

Durch die Zusammenarbeit mit globalen Unternehmen konnte Data Reply über viele Jahre hinweg wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Machine Learning-Projekten sammeln – von der ersten Idee bis zum produktiven Deployment. Dabei fallen bestimmte Muster auf. Sie machen solche Projekte erfolgreich und können den maximalen Business Value herausholen.

Das Wartungstool ab Werk dabei

Damit die anspruchsvollen Maschinen von Heidelberger Druckmaschinen nicht ungeplant ausfallen, bietet das Unternehmen die Software Maintenance Manager zur vorausschauenden Wartung an. Jetzt hat Tochterunternehmen Docufy das Tool hinter der Lösung als White-Label-Angebot auf den Markt gebracht.

Mehr als reine Türöffner

Moderne Zutrittskontrollsysteme sind heute weit mehr als reine Türöffner: Sie dokumentieren Aufenthaltszeiten im Unternehmen, unterstützen bei der Evakuierung sowie bei der Corona-Kontaktverfolgung und ermöglichen eine individuelle Arbeitszeiterfassung. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung, der Pandemie sowie dem Trend zum dezentralen Arbeiten lohnt sich ein genauer Blick auf die aktuellen Anforderungen.

Innovation und Flexibilität im Sondermaschinenbau

Gefräster Presskaschierstempel für eine Automobilinnenverkleidung

Stöckl Sondermaschinenbau suchte nach einer flexibleren Konstruktionslösung mit voll integrierten CAM-Bearbeitungsmöglichkeiten aus deutscher Entwicklung. Die Software sollte den ganzen Entwicklungsprozess von der Idee bis zum Produkt beherrschen. Fündig wurden die Verantwortlichen beim Softwarehersteller Schott Systeme.

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Metallbearbeitung online kalkulieren

Auf www.classmate.cloud berechnen Nutzer sekundenschnell Fertigungsteile.

Seit gut eineinhalb Jahren betreibt Simus Systems eine Online-Plattform, auf der Auftraggeber und Auftragnehmer die Metallbearbeitung von Bauteilen kalkulieren – und das Interesse am innovativen Tool steigt immer mehr an. Anwender laden einfach ihr CAD-Modell hoch und erhalten eine valide Vorkalkulation des geplanten Bauteils.

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