Mehrere MES per Plattform interoperabel betreiben

Best-of-breed-Szenarien den Schrecken nehmen: Dafür braucht es eine Plattform, die mit ihrer einheitlichen Semantik zwischen den Systemen 'übersetzt'.

Viele Unternehmen verwenden mehrere Manufacturing Execution Systeme (MES) gleichzeitig, um ihre Produktion zu überwachen und zu steuern. Doch warum ist das so? Welche Herausforderungen sind damit verbunden – und wie lassen sich diese bewältigen? Eine Integrationsplattform kann dabei helfen, die Systeme zu verbinden und zu organisieren.

Multilingualer ERP-Rollout an sechs Standorten

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Die deutsche Gemo-Gruppe produziert in Polen, Mexiko und China. Dort entstehen Steigungskabel etwa für Schiebedächer, Sitzverstellungen und weitere Automotive-Anwendungen. Das 100 Jahre alte Unternehmen setzt seit einem Jahrzehnt auf eine ERP-Plattform, die bei der weltweiten Produktion und Verwaltung für klare Prozesse sorgt, natürlich in Landessprache.

Erste Hilfe bei Maschinenstörungen

Die Einführung generativer künstlicher Intelligenz ist oft mit Herausforderungen verbunden, etwa wenn es um den Datenschutz geht. Für die Industrie verspricht die Technologie jedoch Potenziale, sofern richtig eingesetzt. Die APPL-Firmengruppe nutzt GenAI beispielsweise, um Maschinenstörungen abzustellen.

In fünf Schritten zum No-Code/Low-Code-Projekt

Der No-Code/Low-Code-Ansatz verspricht, Digitalisierungslücken zügig und mit vergleichsweise geringem Aufwand zu schließen. Wie ein Pilotprojekt aussehen kann und welche Anwendungsfälle sich rund um die Produktion dafür eignen, schildert Tobias Anton von Conciso.

Umstieg auf SAP S/4Hana erfolgreich

Die Bühler Group plante die Modernisierung ihrer gewachsenen ERP-Systemlandschaft und damit den Umstieg auf die vierte SAP-Produktversion S/4Hana. Dazu holte sich das weltweit tätige Unternehmen die Firma SNP an Bord. Gemeinsam konnte das komplexe Vorhaben zügig
abgeschlossen werden. Erfolgsfaktoren waren die Vorbereitung und die selektive Migration der Daten.

Wie Quantencomputing schon heute die Fertigung verändert

Schon heute werden bei konkreten Fertigungsaufgaben Quantenalgorithmen eingesetzt. Diese hybriden Algorithmen verbinden Quantenberechnungen mit klassischem Computing, insbesondere High-Performance-Computing. Mit Blick auf die ersten praktischen Vorteile von Quantum Computing sollten sich Unternehmen schon heute mit der Technologie auseinandersetzen.

Leistungsstarke High-Speed Drives

40 Prozent kleiner: Die neuen Highspeed Drives von KEB

Bearbeitungsspindeln oder Turbogebläse: Für diese und weitere Anwendungen, in denen Ausgangfrequenzen bis zu 2.000 Hz gefordert sind, hat KEB Automation neue High-Speed Drives entwickelt.