UHF-RFID-Reader mit Ethernet-Schnittstelle

Der IP67-geschützte UHF-RFID-Reader Q150 mit Multiprotokoll-Ethernet-Schnittstelle von Turck kommuniziert ohne zusätzliches Interface direkt mit IPC- oder SPS-Systemen in Industrial-Ethernet-Netzen.

Mit SPE, IO-Link und Sensor-to-Cloud Maschinendienste effizient orchestrieren

Die Machine-to-Machine-Kommunikation ist ein wesentliches Element der Industrie 4.0 und gewinnt unter Kosten- und Effizienzgesichtspunkten immer mehr an Bedeutung.

Machine-to-Machine-Kommunikation gewinnt als Element der Industrie 4.0 unter Kosten- und Effizienzgesichtspunkten immer mehr an Bedeutung. So haben Integration und Vernetzung moderner Technologien, wie Single Pair Ethernet, IO-Link und Sensor-to-Cloud-Kommunikation, in die Systemwelt von Jumo großes Potenzial, schaut man auf die zahlreichen Branchen, die das Fuldaer Unternehmen beliefert.

Wie Kubernetes, Industrie 4.0, Edge und Netzwerk zusammenhängen

Kubermatic, ein junges Hamburger Unternehmen für moderne Cloud-native Technologie, und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) arbeiten eng bei der Entwicklung moderner Campus-Netzwerke zusammen. Dies zeigte sich auch auf dem CampusOS-Plugfest, das Ende 2023 in Berlin stattfand.

Mehrwegladungsträger als nachhaltige Logistiklösung

Der Turck Vilant Client zeigt direkt an, ob der LKW mit den richtigen Boxen in der korrekten Stapelhöhe befüllt ist.

Auch in der Industrie werden Mehrwegladungsträger immer beliebter. Dabei ist es wichtig zu wissen, wo sich die Behälter befinden. Recalo, Spezialist für Asset- und Ladungsträger-Management, setzt beim Pooling von Mehrwegladungsträgern auf ein RFID-Tracking-System von Turck Vilant Systems. Dieses bietet über ERP-Schnittstellen die notwendige Transparenz für die passgenaue Bereitstellung der Dienstleistung bei jedem Kunden.

Fehlersuche im Netz

Bei einer Profinet-Installation ist wichtig, dass es zu keiner gemischten Nutzung von Profinet- und Standard-IT-Leitungen kommt. Erfahrungsgemäß führt das häufig zu Störungen.

Ethernet-basierte Netzwerke wie Profinet ziehen sich wie ein zentrales Nervensystem durch Maschinen und Anlagen. Sie sollen in der gesamten Fabrik für einen reibungslosen und zuverlässigen Datenaustausch sorgen. Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch die Komplexität der Automatisierungslösungen und damit auch die Risiken von Fehlern in der industriellen Kommunikation. Mit ein wenig Knowhow und den richtigen Tools lassen sich gängige Fehler leicht finden.

CAN XL für die Industrie

CAN XL ist mehr als nur ein neues Protokoll. Es ist ein komplettes Ökosystem mit Konformitätstestplänen und einem optionalen Cybersecurity-Protokoll. Holger Zeltwanger

CAN ist als Kommunikationsstandard in der Industrie weit verbreitet. Die Automobilindustrie hat still und leise die 3. Generation des Protokolls entwickelt. Mit einer Byte-weise skalierbaren Datenfeldlänge von bis 2.048 Byte und einer skalierbaren Datenphasen-Bitrate von bis 20MBit/s ist CAN XL auch für die Maschinenautomation interessant.

Turbo für die digitale Transformation

Auch wenn der Weg zur Einführung von 5G komplex ist, sind die Vorteile beträchtlich und bieten eine Blaupause für die Zukunft. der industriellen Abläufe.

Die 5G-Technologie wird zu einem Leuchtturm des Wandels. Mit dem Versprechen hoher Geschwindigkeiten und Bandbreiten, nahezu vernachlässigbarer Latenzzeiten und unvergleichlicher Konnektivität definiert sie die Paradigmen industrieller Abläufe neu. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und führen zu einer Reihe von Vorteilen – in operativer sowie strategischer Hinsicht.

Herausforderungen kennen und meistern

Aktuell kommt Private 5G im Fertigungsumfeld vor allem für SPSen und mobile Transportmittel, z.B. fahrerlose Transportfahrzeuge, mobile Roboter oder schienengeführte Fahrzeuge zum Einsatz.

Durch Digitalisierung, IoT oder künstliche Intelligenz soll die Fertigung flexibler, effizienter und intelligenter werden. Ein Schlüsselfaktor ist dabei die Übertragung von Daten, seien es Maschinendaten, Betriebsanweisungen für Steuergeräte oder Überwachungsdaten des Fabrikgeländes. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen, die an die Netzwerkstruktur gestellt werden. Private-5G-Netzwerke sind in der Lage diese zu erfüllen.

So lassen sich OPC-UA-Lösungen einfach nutzbar machen

OPC UA sorgt dafür, dass Maschinen unterschiedlicher Hersteller ihre Daten in einem einheitlichen Format bereitstellen können. Doch die Komplexität macht den Einstieg in die Technologie nicht gerade leicht.

Aktuell und zukünftig ist OPC UA eine der wichtigsten, aber auch komplexesten Kommunikationstechnologien. Die Nutzung des Standards bietet viele Möglichkeiten und Chancen, birgt jedoch ebenfalls die Gefahr, insbesondere neue Anwender zu überfordern. Darauf hat Phoenix Contact mit intuitiven Lösungen und Anwendungsbeispielen reagiert.