Viele Kombinationsmöglichkeiten

Bild: LWL-Sachsenkabel GmbH

Diese Kombination erlaubt es, auf 46 Höheneinheiten bis zu 6.624 Fasern mit LC-Steckverbindern zu verwenden. Neue Zugentlastungselemente fangen zudem alle ankommenden Kabeltypen ab. Der ODF von LWL-Sachsenkabel ist mit 19-Zoll-Rack-Systemen kompatibel und verfügt über stufenlose, tiefenverstellbare Rasterholme sowie eine Tiefe von 600mm. Zudem ist er in einer offenen oder geschlossenen Variante erhältlich. Die flexible Kabelführung ermöglicht die Verwendung von Patchkabeln mit einer festen Länge, unabhängig davon, ob sie von oben nach unten oder zwischen benachbarten Höheneinheiten verlegt werden. Zusätzliche Komponenten sorgen für eine strukturierte Aufnahme und Führung ankommender Stammkabel, einschließlich Bündelfaser-, Breakout-, Ribbon- oder vorkonfektionierter Kabel. Auch die Einführung von Leerröhrchen ist möglich und bildet damit die Anbindung an die Breitbandinfrastruktur ab. Die Installation und Zugänglichkeit wird durch abnehmbare Seitenwände und Türen erleichtert, die direkten Zugang zu den Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite bieten. ODFs werden sowohl in Rechenzentren als auch in Telekommunikationsnetzen eingesetzt. In großen Rechenzentren können Sie für redundante Anbindungen oder für die Campusverkabelung verwendet werden. Die Kabelführung erfolgt auf dem Dach oder im Sockel und erfordert daher keinen Doppelboden. Carrier nutzen ODFs häufig als Central Office System, im Core-Bereich, in PoPs (Point of Presence) oder in HVts (Hauptverteiler) für eine geordnete Verkabelung. Als Systemanbieter liefert Sachsenkabel den ODF auf Wunsch als komplett vorkonfektionierte Lösung, was die Installationsdauer verkürzt.

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