Individuell und doch standardisiert

Bild 2 | Digitalisierung in der Fertigung schafft Transparenz und nachvollziehbare Produktionsschritte.

Häufig benötigen Projektplaner Produkte, die perfekt auf ihre Applikation abgestimmt sind, und können deshalb nicht auf das Standardportfolio der Hersteller zurückgreifen. Hinzu kommt die Einhaltung von Richtlinien oder der Versuch, dem fortschreitenden Fachkräftemangel mittels unternehmensweiter, einheitlicher Standards entgegenzuwirken. Um am Ende eine zielführende und wirtschaftliche Lösung zu konzipieren, bedarf es deshalb einer engen Kooperation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Als Hersteller von Systemlösungen im Bereich Schützen, Schalten und Überwachen löst E-T-A diese Herausforderungen mittels industrialisierter Systemtechnik.

Auch aus der Ferne überwachbar

Die fortschreitende Digitalisierung verlangt nach einer immer schnelleren Datenbereitstellung. Ein hohes Übertragungsvolumen und immer bessere Bandbreiten sind Grundvoraussetzung. Strukturierte Verkabelungen sind dabei ein wichtiger Bestandteil der heutigen Netzwerktopologie für die Informations- und Datentechnik. Sicherheit ist in diesem Zusammenhang ein vielschichtiges Thema, zu dem Blitzstrom- und Überspannungsableiter einen wichtigen Teil beitragen. Der neue Ableiter Dehnpatch DPA CL8 EA 4PPOE ist für den Einsatz im Schaltschrank oder Datenverteiler konzipiert – und das für Datenraten bis zu 10GBit/s. Mit Power over Ethernet (bis 4PPoE mit einer Leistungsübertragung bis 100 Watt), einem Übertragungsstandard Class EA (max. 500MHz), einer Statusanzeige und der Möglichkeit zur Fernsignalisierung ist das Gerät für moderne Anwendungen gerüstet.

Damit die Milch nicht sauer wird

Im Laufe vieler Jahre hat sich ABB ein umfangreiches Prozesswissen angeeignet, das der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu mehr Sicherheit und Effizienz verhilft. Insbesondere die Power-Quality-Produkte von ABB helfen dabei, Ausfallzeiten aufgrund von Störungen in der Stromversorgung zu verhindern und somit die Produktion am Laufen zu halten, Energiekosten zu senken und die Produktivität zu steigern.

Wettbewerb um die beste Funktionalität“

Energieverteilungsspezialist Wöhner hat in diesem Jahr bereits zwei große Messen bestritten und steht diesbezüglich auch vor einem ereignisreichen Herbst 2022. CEO Philipp Steinberger zieht eine vorläufige Bilanz, gewährt einen Ausblick und verrät, was in Zeiten voller Auftragsbücher bei gleichzeitigen Materialengpässen für ihn ganz oben auf der Agenda steht.