Lifecycle-Services für Industrienetze

Foto Jonas Bilberg

Westermo hat eine Reihe vorkonfigurierter Serviceverträge auf den Markt gebracht, die insbesondere Herstellern dabei helfen können, Datenkommunikationsnetzwerke über ihren Lebenszyklus hinweg zu warten, zu sichern und zu verbessern.

Netzwerkmanagement-Tool Provize von Belden

Belden Inc hat die Provize Suite auf den Markt gebracht. Dieses Netzwerkmanagement-System umfasst die Planungs- und Konfigurationsanwendungen Provize Planner sowie Explorer und soll die Kommissionierung von Belden-Geräten vereinfachen.Die neue Suite soll Unternehmen eine Benutzeroberfläche bieten, mit der sie Netzwerke entwerfen, die Realisierbarkeit ihrer Entwürfe überprüfen, Stücklisten (BOMs) erstellen und Belden-Geräte konfigurieren und in Betrieb nehmen können.

Zeit für die Cloud

Zutrittskontrolle ist auch IT-Schutz. Denn physische Sicherheitssysteme schützen vor unbefugtem Zugriff auf die IT-Infrastruktur.

Was haben Cybersicherheit, Zutrittskontrolle und neue Gesetze zur Arbeitszeiterfassung gemeinsam? Sie erfordern flexible Systeme. Frank Zimmermann, Leiter Produktmanagement bei Interflex erläutert, welche Möglichkeiten die Cloud dafür bietet.

Per digitalem Knopfdruck automatisiert alarmieren

Idealtypischer Kreislauf zur Prävention und Bewältigung von Krisensituationen.

Egal ob Werkbrand, Cyberangriff oder Stromausfall: Es gibt viele Gründe, weshalb die Produktion zum Erliegen kommen kann. Dann gilt es, vorbereitet zu sein. Die Schott AG setzt hier auf ein digitales Alarmierungs- und Krisenmanagement.

Die riechende Maschine

Die AI Nose von NTT DATA Business Solutions.

Über Sensoren sehen, hören und sprechen industrielle Anlagen. Jetzt können sie sogar riechen. Die AI Nose von NTT Data Business Solutions könnte etwa Lebensmittelherstellern helfen, schlechte Rohstoffe aufzuspüren. Das künstliche Riechorgan funktioniert auf Basis eines Sensorsystems, das Gaswerte misst: Etwa flüchtige organische Verbindungen, Kohlenstoffmonoxid, Stickstoffdioxid oder Ethanol in ppm, also ‚parts per million‘. Diese Werte werden erfasst und in ihrer Kombination zu einem digitalen Fingerabdruck verdichtet. Dieser bildet einen Duft ab – zum Beispiel Kaffee. Die künstliche Intelligenz identifiziert den Geruch und gleicht ihn mit dem zuvor definierten Fingerabdruck ab. Für komplexe Aromen können die Sensoren außerdem angepasst und in ihrer Anzahl erhöht werden. Über die Anbindung von Kamerasystemen könnte künftig auch das Aussehen eines Produkts oder Rohstoffs in die Kontrolle einfließen.

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