Klimarisiken IT-gestützt ermitteln und gegensteuern

Daten stellt die Suite über APIs, Dashboards, Karten und Warnmeldungen bereit.
Daten stellt die Suite über APIs, Dashboards, Karten und Warnmeldungen bereit.
Daten stellt die Suite über APIs, Dashboards, Karten und Warnmeldungen bereit.
Daten stellt die Suite über APIs, Dashboards, Karten und Warnmeldungen bereit. Bild: IBM Communications

IBM hat im Oktober die Environmental Intelligence Suite angekündigt, die Unternehmen KI-gestützt befähigen soll, sich auf Wetter- und Klimarisiken vorzubereiten und auf jene zu reagieren, die ihr Geschäft stören könnten. Mit dem Anwendungsprogramm sollen Firmen sowohl ihren ökologischen Fußabdruck bewerten sowie selbst gesetzte und regulatorische Vorschriften leichter umsetzen können. Die Suite nutzt vorhandene Wetterdaten von IBM und Neuentwicklungen von IBM Research, wie etwa ein neues Klimarisikomodellierungs-Framework, um Daten über zukünftige Waldbrand- und Überschwemmungsrisiken zu generieren. Die Suite lässt sich in andere Anwendungen von IBM integrieren, beispielsweise Maximo oder die Supply Chain Intelligence Suite.

www.ibm.com

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