Erste Hilfe bei Maschinenstörungen

Die Einführung generativer künstlicher Intelligenz ist oft mit Herausforderungen verbunden, etwa wenn es um den Datenschutz geht. Für die Industrie verspricht die Technologie jedoch Potenziale, sofern richtig eingesetzt. Die APPL-Firmengruppe nutzt GenAI beispielsweise, um Maschinenstörungen abzustellen.

Wie Quantencomputing schon heute die Fertigung verändert

Schon heute werden bei konkreten Fertigungsaufgaben Quantenalgorithmen eingesetzt. Diese hybriden Algorithmen verbinden Quantenberechnungen mit klassischem Computing, insbesondere High-Performance-Computing. Mit Blick auf die ersten praktischen Vorteile von Quantum Computing sollten sich Unternehmen schon heute mit der Technologie auseinandersetzen.

Werker haben die Kontrolle

Weltweit produziert und vertreibt Ottobock Orthesen, Prothesen, Rollstühle und Exoskelette. Diese müssen oft individuell angepasst werden. Um diese variantenreiche Produktion abzubilden, setzt das Unternehmen seit 2022 auf die MES-Software des IT-Spezialisten Top Flow.

Der digitale Zwilling des Schaltschranks

Die Splitscreen-Ansicht von Schaltplan und digitalem Zwilling in Eplan eView AR.

Mit eView AR macht Anbieter Eplan dem digitalen Zwilling Beine: Die App für Mobilgeräte vermittelt Servicetechnikern per Augmented Reality den Blick auf Schaltschrank-Komponenten inklusive ihrer elektrotechnischen Dokumentation. Eine Grundlage für schnelles Troubleshooting und ortsunabhängie Zusammenarbeit.

Wartungen planen mit Timly

Mit der Instandhaltungssoftware von Timly lassen sich Maschinen und Anlagen ganzheitlich verwalten. So werden effektivere Abläufe rund um notwendige Prüfungen und Wartungen möglich.

Wenn der Sensor anschlägt, alarmiert die Software

Oft werden Anlagen auf Abruf und aufgrund von Erfahrungswerten instandgehalten. Ausfälle werden vermieden, indem Maschinenteile in Zyklen ausgetauscht werden – auch wenn sie noch funktionieren. Hier könnte die sensorbasierte Zustandsüberwachung – also Condition Monitoring – für mehr Effizienz sorgen.

Kardiogramm der Produktion

Am Standort Fridolfing unterhält Rosenberger einen Produktionsapparat in insgesamt zehn Hallen. Hier wird für die ganze Welt produziert.

Den Zustand aller Maschinen auch im hintersten Winkel der Fertigung im Blick halten. Diesen Anspruch hatte die Rosenberger Gruppe an ihren Produktionshauptsitz in Fridolfing. Daher mussten die alten LED-Anzeigetafeln der Low-Code-Plattform von Peakboard weichen. Heute ermöglichen die Bildschirme in fast allen zehn Hallen die lückenlose Überwachung des Maschinenparks.

Digitales Shopfloor Management bei Intercable

Angestellte informieren sich über das Geschehen im Werk. Ihre Station müssen Sie dafür meist nicht verlassen.

Traten früher einmal Probleme in der Fertigung von Intercable auf, waren ihre Ursachen nicht immer klar ersichtlich. Es fehlte an Information. Heute versorgt ein visuelles Managementsystem mit Großbildschirmen im Werk die Angestellten mit Wissen, sodass viele Probleme gar nicht erst auftreten.

Einheitliche MES-Standards in 25 Danone-Werken

Die Einführung von standortübergreifenden Produktionsleitsystemen kann durchaus als Königsdisziplin der MES-Welt verstanden werden. Nach dem Pilotprojekt gelang es Danone, mehr als 25 Standorte zu vernetzen. Unter anderem der Lohn: Vergleichbarkeit und Traceability.

Wird Konnektivität gerade neu definiert?

FabEagleConnect nutzt den Low-Code-Ansatz, um den Einsatz und die Anwendung von Schnittstellenstandards zu vereinfachen.

Low-Code ist nicht nur ein neuer Weg der Softwareentwicklung, sondern könnte die Art und Weise revolutionieren, wie Konnektivität zwischen Systemen und Produktionsmaschinen hergestellt wird. Denn gerade im Umfeld von Standards und Protokollen lässt sich einmal erstellter Code oft vielfach wiederverwenden.