Eingeschult im Metaverse

Schulungen sind aufwendig: Ein Raum muss her, Verpflegung und Unterkünfte, die Teilnehmenden reisen teils von weit her an. Bei Maschinenherstellern kommt hinzu, das Schulungsmaterial – bis hin zur riesigen Maschine – termingerecht zum Veranstaltungsort zu bewegen. Oder man macht es wie die Hess Group und verlagert das Training ins Metaverse.

Fabrik der Zukunft

Die Grafik veranschaulicht, wie sich die Zusammenarbeit mit KI-basierten Robotersystemen verändert und was zu tun ist, damit die Beschäftigten von den selbstlernenden Werkzeugen profitieren.

Roboter sind in großen Fabriken heute längst Realität. In wenigen Jahren können sie, unterstützt durch künstliche Intelligenz, auch in kleinen Unternehmen die Beschäftigten bei der Montage unterstützen. Voraussetzung: Die Zusammenarbeit mit den lernenden Maschinen ist sicher und den Menschen bleiben motivierende, selbstbestimmte Tätigkeiten erhalten. In einem fiktiven Anwendungsszenario wirft die Plattform Lernende Systeme einen Blick in die Zukunft der Industriearbeit.

Mehr Nachhaltigkeit aber ohne Budget

Zwei von drei großen Unternehmen gehen davon aus, mit Hilfe digitaler Technologien nachhaltiger wirtschaften zu können. Aber nur jedes Dritte hat ein Budget für Nachhaltigkeit bereitgestellt, so eine Studie von Bitkom Research und Tata Consultancy Services.

Von der Prüfung bis zum Antrag

Seit Januar 2020 ist das Forschungszulagengesetz in Kraft. Mit dieser Forschungszulage können Unternehmehn ihre Innovationen fördern lassen. Marcus Arens, Director Sales & Marketing bei Ayming, zeigt, was Unternehmen beim Beantragen beachten sollten.

Videoschulung für Fach- und Führungskräfte

Um Fach- und Führungskräften aus dem produzierenden Gewerbe eine Grundlage in Sachen KI und maschinellem Lernen (ML) zu vermitteln, stellen die Fraunhofer Institute IOSB und ICT sowie das Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie eine Online-Schulung zur Verfügung.

Chaos um digitale Tools

Laut einer Studie des ECM-Anbieters Templafy ist mehr als ein Viertel (26 Prozent) der Arbeitnehmer genervt, weil sich die Mengen an Tools, die sie täglich benutzen, negativ auf Ihre Produktivität auswirken. Etwa die Hälfte der Befragten (46 Prozent) wechseln mindestens vier bis sechsmal pro Stunde zwischen Anwendungen. Dabei sehen die Befragten den Hauptgrund für das Scheitern einer erfolgreichen Implementierung von Software am Arbeitsplatz, dass neue Tools zu selten in bestehende Anwendungen und Prozesse integriert sind.