Retrofit, Second Source und mehr

Konfiguration der IIoT-Funktionen im Webkonfigurator gemäß RAMI4.0.

Ursprünglich zielte Insevis mit seinen S7-Systemen vor allem auf Retrofitlösungen ab, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation aktuell eine Renaissance erleben. Gleichzeitig werden die Steuerungen aber auch immer öfter für die Automatisierungsanbindung von neu entworfenen Endgeräten bei Serienanwendungen genutzt. Gründe dafür sind die kompakten Abmessungen, die flexible Programmierung sowie die leicht zu konfigurierende Anbindung an die IT-Ebene und die Cloud.

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Docker im Maschinenraum: Retrofit sicher gemacht

Dominik Scholz, ADS-Tec Industrial ITUnser Ziel ist es, bestehende Maschinen mit intelligenter Infrastruktur sicher und effizient zu ergänzen.

Maschinen und Anlagen müssen heute nicht nur leistungsfähig und zuverlässig sein – sie sollen auch smart, vernetzt und sicher betrieben werden können. ADS-Tec Industrial IT liefert mit seinen Web Panels, integrierter Docker-Technologie und leistungsstarken Firewalls ein Plattformkonzept, das Maschinenbauer bei der Digitalisierung unterstützt – von der Visualisierung bis zur Cybersicherheit.

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Jungbrunnen für betagte Maschinen

Nach der Jungbrunnenbehandlung von Scheer Koch sind die generalüberholten Maschinen wie neu.

Auch in der Holzindustrie ist Nachhaltigkeit zunehmend bedeutender. Um den Anforderungen an eine umweltfreundliche Produktion gerecht zu werden, bietet Scheer Koch deshalb nicht nur brandneue Maschinen an: Auch überarbeitete und generalüberholte Maschinen in neuwertigem Zustand müssen den Vergleich mit neuen Angeboten nicht scheuen.

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KI für die Industrie

Mit angepassten KI-Modellen will Microsoft einzelne Branchen wie die diskrete Fertigung, die Lebensmittelindustrie oder die Prozesstechnik versorgen.

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird alle Branchen grundlegend verändern – auch die Fertigungsindustrie. KI erlaubt neue Anwendungsszenarien und verbessert Geschäftsergebnisse. Doch um das größtmögliche Potenzial ausspielen zu können, müssen die KI-Modelle auf die einzelnen Branchen angepasst werden. Deshalb hat Microsoft neue KI-Modelle vorgestellt, die Unternehmen dabei helfen können, ihre speziellen Bedürfnisse genau und effizient zu erfüllen.

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Maschinelles Lernen von Menschenhand

Das IFL am Karlsruher Institut für Technologie und der IAS an der Universität Stuttgart entwickeln gemeinsam einen anpassungsfähigen Roboter mit Greifsystem, der menschliche Fähigkeiten durch Nachahmung erlernt.

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Wie digitale Zwillinge die Produktion voranbringen

Digitale Zwillinge werden die Art und Weise, wie die Fertigungsindustrie Prozesse plant und umsetzt, nachhaltig verändern. Unternehmen müssen sich dennoch der Komplexität und hohen Anforderungen bewusst sein – denn digitale Zwillinge lassen sich nicht von heute auf morgen implementieren. Sie benötigen eine solide Basis aus ineinandergreifenden Technologien und qualitativ hochwertigen Daten.

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Simulation von und mit Robotern

Delta hat auf der SPS bekannt gegeben, dass das Unternehmen seine kollaborativen Roboter (Cobots) der D-Bot-Serie in NVIDIA Omniverse integriert.

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Mit KI-gestützter Software zu mehr Effizienz

Am Stand von MKW haben Besucher die Möglichkeit, sich über die KI-gestützte Lösung MK Ware zu informieren und sich aus erster Hand über deren Potenzial zur Optimierung von Produktionsprozessen zu informieren.

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Virtuelle Fabriken

Technologien wie OpenUSD und Nvidia Omniverse bieten Entwicklern eine robuste Umgebung, um Anwendungen für industrielle Digitalisierungs-Workflows zu erstellen.

Die Digitalisierung stellt die Fertigungsindustrie vor neue Herausforderungen. Eine vielversprechende Lösung ist die virtuelle Fabrik. Durch den Einsatz von modernen digitalen Technologien lassen sich Wartungsaufwände reduzieren und die Effizienz steigern – das belegt ein Anwendungsbeispiel bei Continental.

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Eine Forschungsinfrastruktur für digitale Zwillinge

Gemeinsam für eine starke Region (v.li.): Prof. Dr.-Ing. Ulrich Rückert, Prorektor für Digitalisierung und Dateninfrastruktur der Universität Bielefeld, Dr. Sahar Deppe, Gruppenleiterin Assistenzsysteme am Fraunhofer-Institut, Josef Wegener, zuständiger Hauptdezernent der Bezirks-regierung Detmold, Dr. Sebastian Wrede, Leitung der AG Cognitive Systems Engineering an der Universität Biele-feld und Senior Researcher bei Fraunhofer in Lemgo und Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, Direktor des Fraunhofer Instituts in Lemgo.

Universität Bielefeld und das Fraunhofer-Institut in Lemgo bieten künftig Unterstützung für den Mittelstand. Im Rahmen des Projekts Explore bauen die Partner eine Plattform auf, die Simulations- und Rendering-Plattformen mit Automatisierungstechnologien verbindet.

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