Leicht gebaut, schnell verbunden

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Ob in der Möbelindustrie, im Innenausbau oder im Fahrzeugbau – Leichtbau ermöglicht flexible, belastbare und nachhaltige Lösungen. Lamello erweitert sein Sortiment daher um eine Lösung für genau diese Sparte: Der LC P-16 ermöglicht stabile Verbindungen ohne Einleimer, die sich auch wieder lösen lassen.

„Wir versuchen, einen interdisziplinären Austausch zu fördern“

Rudolf Müller: "Um Energieeffizienzmaßnahmen zu implementieren, bedarf es eines Energiemanagers, der sich hauptamtlich um das Thema kümmert."

Am Rande der diesjährigen Hannover Messe unterhielt sich die SCHALTSCHRANKBAU-Redaktion mit Janitza-Geschäftsführer Rudolf Müller über die Motivation, Jahr für Jahr eine Veranstaltung wie den Energy Day auf die Beine zu stellen sowie den Stand der Dinge in Sachen Energieeffizienz in den unterschiedlichen Branchen.

Mensch als wichtigster Innovationsfaktor

Bild 1 | Diskussionsrunde mit dem Fokus auf: Energiekosten, Probleme & Herausforderungen durch die Energiewende.

Der Janitza Energy Day 2025 war das fünfte Event dieser Art in Folge. Die jährliche Veranstaltung ist eine breite Informations- und Netzwerkplattform für die aktuellen Herausforderungen der Energiebranche und der beteiligten Unternehmen. In diesem Jahr nahm das Event auch einen der wichtigsten Faktoren in den Blick: den Menschen.

Hohe Einsparungen bei geringem Installationsaufwand

Bild 2 | Temperaturverlauf in einer nicht-klimatisierten Industriehalle für das Jahr 2024 unter Darstellung der Tagesmaximum und -minimum Werte.

In modernen Produktionsumgebungen wurden bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um den CO2-Fußabdruck der produzierten Güter zu reduzieren. Der Druck, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um die Produktion netto CO2-neutral zu gestalten, bleibt jedoch bestehen – sei es durch interne Vorgaben, durch externe Einflüsse oder durch immer strengere externe Regulierungen, z.B. seitens der EU. Das Problem ist, dass in einer modernen Produktionsumgebung oft nur Maßnahmen oder Projekte übrigbleiben, die entweder schwierig oder kostenintensiv umzusetzen sind oder deren Nutzen schwer quantifizierbar bleibt. Dies stellt die industrielle Praxis vor eine Herausforderung, da eine klare Entscheidungsgrundlage fehlt. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind insbesondere solche CO2-Reduktionsmaßnahmen zu bevorzugen, die den geringsten Investitionsaufwand pro eingesparter Tonne CO2 erfordern.

Effizienter und sicherer Betrieb von Wärmepumpen

Knapper werdende Ressourcen und der rasant voranschreitende Klimawandel begünstigen technische Lösungen, die Wärme und Kälte wirtschaftlicher und nachhaltiger erzeugen als Systeme, die auf fossilen Brennstoffen basieren. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Wärmepumpentechnologie, die zum Heizen oder Kühlen überwiegend Umweltenergie nutzt. Um Wirkungsgrade von weit über 100 Prozent zu erzielen und gleichzeitig einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, gilt es im Einklang mit den geltenden Normen das richtige Kältemittel mit hocheffizienter Motorschutz- und Steuerungstechnik zu kombinieren.

Sicher verpackt

Höhenverstellbare Montagearbeitsplätze und Assistenzsysteme eröffnen im Zusammenspiel mit Cobots neue Möglichkeiten in Verpackungslinien. Rose+Krieger bietet (teil-)automatisierte Lean-Arbeitsplätze mit Cobot-Unterstützung und diversen Assistenzsystemen für eine Vielzahl von Anforderungen.

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Auf gute Zusammenarbeit!

Mensch und Roboter arbeiten unter streng definierten Bedingungen zusammen.

Produktivität, Flexibilität, Gesundheitsschutz und Ergonomie: Es gibt viele Faktoren, die mit der Mensch/Roboter-Kollaboration deutlich verbessert werden können. Deshalb setzen sich Cobots zunehmend durch in der Industrie. Die Normung ist allerdings komplex – und es gibt neue Entwicklungen, u.a. eine ISO-Norm für die Messung von Kollisionskräften.

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Für mehr Nachwuchs beim Schweißen

Das flexible Cobot-Schweißsystem CWC-mobile mit Absaugung und beweglicher Einhausung kann direkt zum Bauteil transportiert werden.

Schweißen bleibt ein zentraler Fügeprozess in der metallverarbeitenden Industrie, der Fachwissen und Geschicklichkeit erfordert. Trotz guter Bezahlung entscheiden sich immer weniger junge Menschen für diesen Beruf, da er oft als unattraktiv, gesundheitsschädlich und schmutzig gilt. Hier können Cobots Abhilfe schaffen.

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Mit diesen Klammern können Sie bauen

Zwei, die sich und die Technik verstehen: Markus Greiner (l.), Key Account Manager Autotec, und Florian Wissel, Geschäftsführer Zimmerei Wissel.

Florian Wissel liebt es, unbekanntes Terrain mit seinem selbst in Holzbauweise umgebauten Campingmobil zu erkunden. Schaut der 45-Jährige dann zurück, wie schnell sich seine Zimmerei entwickelt hat, wird ihm mitunter schwindelig. Noch heute begleiten ihn langjährige Partner – bei vermeintlichen Details wie Klammern und Nägeln ist es BeA.

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Holzbau im Klammergriff

Sichtbare Holzkompetenz in der Heimat: Das neue Rathaus der Gemeinde Aldingen, gebaut von der Zimmerei Haller.

Urs Haller wird nach den Rand- und Achsabständen gefragt, mit denen die Toolmatic-Geräte Klammern auf Wand- und Deckenelemente setzen. Eine Antwort, ein Anruf und der Zimmerer muss los. Hier in der Zimmerei Haller entstehen Holzbauelemente in Familientradition – und die Fertigung ist nicht nur Arbeit, sondern auch Hobby.

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