Den Boden bereitet

FreeCon Contactless bietet kompakte Abmessungen und hohe Effizienz für eine zuverlässige und berührungslose Übertragung bis 240W.

Neues Bodensystem von Bosch Rexroth entwickelt – Lösungen von Weidmüller sorgen für die dezentrale Versorgung einzelner Platten – FieldPower®-Konzept für die 400 V Versorgungs- und 24 V Last- und Steuerspannung – Smart Factory Grid Lösung mit dem FieldPower®-Baukastensystem – FreeCon Contactless, die kontaktlose Energieübertragung – wartungsfrei und bis 240 W.

5G in der Produktion

Rittal hat als eines der ersten Industrieunternehmen die 5G Frequenzzuteilung erhalten. Noch in diesem Jahr soll ein privates 5G Mobilfunknetz im neuen Werk in Haiger installiert werden. Erste Pilotprojekte etwa in der Produktionsüberwachung und -analyse sind bereits definiert.

Können Patente für den 5G-Standard zum Problem werden?

5G network digital hologram and internet of things on city background.5G network wireless systems.

Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragte Studie von TU Berlin und IPlytics GmbH zur globalen Patentsituation für 5G-Technologie veröffentlicht

Die Entwicklung des autonomen Fahrens, der KI-gesteuerten Fabrikautomatisierung oder von Augmented Reality wird in den nächsten Jahren durch die wachsende Konnektivität mittels eines globalen 5G-Netzes rasch voranschreiten. Die Kommunikation über mehrere Geräte hinweg und die Interkonnektivität verschiedener Systeme beruht dabei auf der gemeinsamen Spezifikation des 5G-Standards. Wer einen Standard wie 3G, 4G oder bald 5G implementiert, muss zwingend auch sogenannte Standard Essenziellen Patente (SEPs) nutzen. Die neu veröffentlichte „5G Patentstudie 2020“ des Teams vom Fachgebiet Innovationsökonomie der TU Berlin sowie der IPlytics GmbH, einem Start-up der TU Berlin, zeigt, dass schon jetzt der 5G-Standard mit zehntausenden solcher Patente belegt ist und sich unter den 5G-Patent-Besitzern immer mehr chinesische Unternehmen wie Huawei, ZTE und Oppo befinden.

Ist 5G bereit für die Fertigungsindustrie?

In der jüngeren Vergangenheit machte das Thema 5G zahlreiche Schlagzeilen – allerdings leider aus den falschen Gründen. Doch abseits der medialen Kontroverse sollten wir uns vor Augen halten, dass diese Technologie über das Potenzial verfügt, die Arbeitsweise von Herstellern grundlegend zu revolutionieren. In diesem Artikel erklärt Jonathan Wilkins, Direktor bei EU Automation, dem Zulieferer für obsolete Industriebauteile, wie 5G für die Fertigungsbranche von Nutzen sein kann.

Rund 100.000 Patente weltweit

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Die Entwicklung des autonomen Fahrens, der KI-gesteuerten Fabrikautomatisierung oder von Augmented Reality wird in den nächsten Jahren durch die wachsende Konnektivität mittels eines globalen 5G-Netzes rasch voranschreiten. Die Kommunikation über mehrere Geräte hinweg und die Interkonnektivität verschiedener Systeme beruht dabei auf der gemeinsamen Spezifikation des 5G-Standards. Wer einen Standard wie 3G, 4G oder bald 5G implementiert, muss zwingend auch sogenannte Standard Essenziellen Patente (SEPs) nutzen. Die neu veröffentlichte „5G Patentstudie 2020“ des Teams vom Fachgebiet Innovationsökonomie der TU Berlin sowie der IPlytics GmbH, einem Start-up der TU Berlin, zeigt, dass schon jetzt der 5G-Standard mit zehntausenden solcher Patente belegt ist und sich unter den 5G-Patent-Besitzern immer mehr chinesische Unternehmen wie Huawei, ZTE und Oppo befinden.

Flexible Arbeitswelt

Bernhard Sommer ist Geschäftsführer der Interflex Datensysteme GmbH, einem international führenden Anbieter integrierter Systeme für die Zutrittskontrolle und die Zeiterfassung.

Wo immer mehr Gleitzeitarbeitsplätze, Home-Offices und Crowdworking Einzug halten, wo private und geschäftliche Aktivitäten auch auf technologischer Ebene immer mehr verschmelzen – etwa durch die Mehrfachnutzung von Smartphone und Tablet – gilt es, das veränderte „Miteinander“ in der Arbeitswelt auch in der Personalplanung, im Workforce-Management und somit in der Unternehmenskultur zu gestalten. Mobile Lösungen und der gezielte Einsatz externer Dienstleistungen können dabei einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit leisten – etwa auf den Gebieten der Zutrittskontrolle und Zeitwirtschaft. Ein Gespräch mit Bernhard Sommer, Geschäftsführer der Interflex Datensysteme GmbH, zeigt Perspektiven auf.

Hightech für die Audi-Logistik

Fahrerloses Transportfahrzeug mit fertigem Elektromotor

Regale, die sich selbst beschriften, Zusammenarbeit in virtuellen Räumen und Hochleistungscomputer, die autonom Entscheidungen fällen: Im Bereich Supply Chain bei Audi ist all das keine Zukunftsmusik mehr, wie ausgewählte Beispiele an verschiedenen Standorten zeigen.

Mit Geolocation den Materialfluss automatisieren

Der Materialfluss bei Continental: vernetzt, digitalisiert und automatisiert.

Eine vollautomatisierte Supply Chain, von der Planung bis hin zur Produktauslieferung: Als industrieerfahrener IIoT-Technologieanbieter unterstützt die Kinexon Industries GmbH (Kinexon) die Firma Continental im Bereich Geolocation. Dieser bildet eine der Schlüsseltechnologien des Großprojekts „Smart Factory“ des Automobilzulieferers ab. Bereits nach wenigen Monaten konnten die Unternehmen die ersten Erfolge verbuchen – von gesicherter Qualität über höhere Durchlaufgeschwindigkeiten bis hin zu verbesserter Effizienz.