Präzise fräsen für perfekte Gitarrenklänge

Die computergesteuerten Mehrachs-Werkzeugmaschinen von Plek wurden speziell für die Bearbeitung von Saiteninstrumenten entwickelt.

Gute Saiteninstrumente noch besser machen: Das gelingt der Firma A+D Gitarrentechnologie mit eigens entwickelten Werkzeugmaschinen. Als Treiber bzw. Verstärker der dort verbauten Motoren, die die Frässpindeln antreiben, kommt ein Frequenzumrichter von Sieb & Meyer zum Einsatz. Das Gerät trägt zu einer exakten Bearbeitung der kostbaren Instrumente bei.

Strom und Daten im Parkturm

Die neuen Parktürme des Unternehmens E-Parktower bieten die Möglichkeit, auf jedem Stellplatz Elektroautos aufzuladen. Für die Strom- und Datenversorgung der in Paternostertechnik aufgebauten Parktürme sorgen individuell konzipierte Energieführungsketten von Tsubaki Kabelschlepp. Die von den beiden Unternehmen gemeinsam entwickelten Systeme werden fertig konfektioniert inklusive Leitungen und kleinerer Anschlussketten geliefert und montiert.

90 Prozent schneller montiert und gewartet

Energiekrise, Materialengpässe und Fachkräftemangel: Die Zeiten für die
Industrie werden herausfordernder. Um Hersteller und Betreiber von Maschinen zu entlasten, hat Igus nicht nur die weltweiten
Lagerbestände aufgestockt. Der Anbieter will auch die Wirtschaftlichkeit von Maschinen und Anlagen verbessern – unter anderem mit einer modularen Schnittstelle für Energieführungen.

Sensoren einfach und sicher vernetzen

Kommunikationsmodul Pericore in der Bauform einer SOC-Platine des Herstellers Perinet mit Blockschaltbild.

Single Pair Ethernet (SPE) und standardisierte Mikroserver machen es möglich: Sensoren können mit geringstem Aufwand auch über größere Entfernungen direkt in eine Edge- oder Cloud-basierende IT eingebunden werden. Der aufwändige Weg über Feldbusse entfällt und die Schnittstelle zum Sensor kann einschließlich Verschlüsselung einfach über Webbrowser konfiguriert werden.

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Kategorisiert in Kommunikation

Wo ist die Schwachstelle?

Das Modul i.Sense CF.D erkennt den gestressten Bereich einer Leitung frühzeitig und bestimmt die Entfernung zum prognostizierten Risikobereich.

Um stark beanspruchte und schwer erreichbare Busleitungen instand zu halten, präsentiert Igus eine neue
Funktion für das Überwachungsmodul i.Sense CF.D. Die Besonderheit? Sie erkennt automatisch die Position
gestresster Bereiche in einer Leitung und zeigt diese genau an. Durch die optische Zustandsanzeige können
Anwender entsprechend gezielt und schnell eingreifen und eine zeitintensive Fehlersuche vermeiden.

Drei Fragen an Ralf Moebus, Leiter Produktmanagement Industrial Communication bei Lapp

Ralf Moebus: "Die Fehler, die zu EMV-Problemen führen können, treten meist bei der Installation von Maschinen und Anlagen beim Betreiben auf."

In welchen Branchen kommt es besonders häufig zu EMV-Störeinflüssen und durch was werden sie verursacht? Ralf Moebus: Typischerweise treten EMV-Störeinflüsse besonders in solchen Bereichen der Fertigungsindustrie auf, in denen es einen hohen Automatisierungsgrad gibt. Beispielhaft steht hierfür die Automobilbranche, in der, etwa in Form von Schweißrobotern, sehr viele Servoachsen in Bewegung sind, oder die Nahrungsmittelindustrie,… Drei Fragen an Ralf Moebus,
Leiter Produktmanagement Industrial Communication bei Lapp
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Gegen den Störstrom

Durch die ZeroCMTechnik ergibt sich eine neue Anordnung der Konstruktionselemente.

In der Smart Factory gewinnt das Thema elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) immer noch an Bedeutung. Der Grund: Maschinen und Anlagen werden zunehmend vernetzt. Dadurch nehmen auch die Anzahl der elektronischen Geräte für Steuerung, Überwachung und Kommunikation sowie die dafür benötigten Verbindungslösungen zu. Elektromagnetische Störungen könnten schnell zum Kollaps des gesamten Systems führen. Vor diesem Hintergrund wird die elektromagnetische Verträglichkeit der eingesetzten Komponenten für Anwender immer wichtiger. Auf den 23. Fachpressetagen Mitte Oktober stellte Lapp entsprechende Lösungen vor.

Mehrfach nutz- und nachjustierbar

KLKB Klettbandkabelbinder

Einwegkabelbinder sind ihrer Einfachheit wegen weit verbreitet. Der große Nachteil dieser Art von Kabelbindern ist, dass sie nur einmal genutzt werden können. Ist die Sperrzunge einmal in der Verzahnung verrastet, ist ein Nachjustieren oder eine Änderung der Konfektionierung nicht mehr möglich. Eine Verletzungsgefahr existiert, im Vergleich zu schlecht abgeschnittenen herkömmlichen Kabelbindern, bei Klettkabelbindern nicht. Der Kabelmanagementspezialist Icotek stellt mit den Klettkabelbinderhaltern für Kabelhalterung bzw. Kabelführung eine vielseitige Alternative zu herkömmlichen Kabelbindern vor.

In Kleinserien ganz groß

Die sich aus der Simulation ergebenen Vorteile sind vielseitig und überzeugend, müssen aber zunächst bewusst sein. Die deutlichste Sprache sprechen hierbei konkrete Erfahrungen aus realen Anwendungen. Hier lohnt ein Blick auf die Zusammenarbeit von Cenit mit Stickel.