IFW Stuttgart forscht mit Cobots

Das IfW verwendet ein Cobot-basiertes Messsystem für die automatische Verschleißmessung mit hoher Präzision. Gemessen werden auch Mikrogeometrien auf großen Bauteilen. Ein Umspannen des Werkzeugs ist nicht mehr nötig

Auch in Lehr- und Forschungseinrichtungen gewinnen Automatisierungslösungen zunehmend an Bedeutung. Für das IfW Stuttgart jedenfalls hängt das Zeitalter der Industrie 4.0 eng mit Neuentwicklungen aus den Bereichen der Robotik und Messtechnik zusammen. Cobots kombiniert mit einem 3D-Messsensor sorgen dafür, dass die Verschleißmessung nunmehr automatisch und ohne Umspannen des Werkzeugs erfolgen kann.

„Wir wollen der klare Marktführer für Cobots in Europa werden.“

"Wir planen eine weitere Expansion, die sich nicht auf die CRX-Modelle beschränkt. Als nächsten Schritt ziehen wir den Bau einer neuen Roboterfabrik in Erwägung." Shinichi Tanzawa, Fanuc Europe

Fanuc hat soeben drei neue Cobot-Modelle auf den Markt gebracht. Shinichi Tanzawa, Präsident und CEO von Fanuc Europe, spricht im Interview über die strategische Rolle der Cobots bei Fanuc und Alleinstellungsmerkmale der CRX-Serie.

Cobot-Einsatz in der Mikromechanik

Bei der Firma Fluri Bestückung der Drehbank mittels Cobot

Das Schweizer Unternehmen Fluri Präzisions- und Mikromechanik stellt neben der Lohnfertigung auch eigene Produkte im Bereich Mikromechanik her. Für monotone und repetitive Aufgaben, wie die Fertigung von Wellen und Hülsen, kommt hier nun ein kollaborierender Roboter, implementiert von Staveb Automation, zum Einsatz. Geschäftsführer Stefan Fluri und Philipp A. Walden sprechen über die Vorteile der Automatisierung dieser Prozesse und die Herausforderungen bei der Implementierung des Cobot-Systems.