IT-Architekturen bestehen fast nie aus monolithischen Systemen, sondern aus vielen unterschiedlichen und oft individuell ausgeprägten Anwendungsprogrammen. Die Herausforderung ist, alles so zu integrieren, dass es problemlos zusammenarbeitet und Daten zuverlässig fließen. Um das effizient und in Eigenregie umzusetzen, hat SAP die Business Technology Plattform mit Low-Code-Funktionen auf den Markt gebracht.
Rubrik: Produktentwicklung
Per Software Daten und Standorte modernisiert
Im Nachheizprozess der Kunststofffertigung – dem Post-Curing – setzt Freudenberg auf die Wärmeöfen des Reiskirchener Anbieters Weiss Technik. Beim Reengineering der IT wurde an mehreren Produktionsstandorten auch die aktuelle Software-Version des Reiskirchener Anbieters eingeführt. Neben der Kompatibilität sollte auch die Datenhaltung optimiert werden.
Erweiterung für SAP’s DMS-Funktionen
Zwar bietet SAP bereits Dokumentenmanagement innerhalb der eigenen ERP-Software, etwa um einzelne Belege zu archivieren. Doch die DMS-Software Smart-PLM [Documents] lässt sich direkt ins ERP-System integrieren, um die diese Funktionen zu erweitern.
Stücklisten automatisiert erzeugen und verwalten
Die Automobil-Zulieferindustrie prägt hohe Komplexität, kurze Entwicklungszyklen und harter Wettbewerb. Eine Herausforderung stellt dabei die Erstellung und Verwaltung von Stücklisten dar, die essenziell für die Produktionsplanung, Materialbeschaffung und Kostenkontrolle sind. Mit einer Kombination aus Echtzeitdatenanalyse, regelbasierter Logik und KI-gestützten Berechnungen können Unternehmen ihre Stücklistenerstellung dynamisch anpassen und so schneller auf Marktveränderungen reagieren.
Version 10 für Nscale von Ceyoniq
Mit Version 10 seines Enterprise Information Management-Systems Nscale bietet der Bielefelder Softwarehersteller Ceyoniq unter anderem KI-Features, überarbeitete Prozessmodellierung sowie Integrationsmöglichkeiten. Einen Überblick über die neuen Funktionalitäten liefert dieser Beitrag.
Anlagenplanung im Büro statt auf der Baustelle
Der Anlagenbauer Frontmatec nutzt für die Anlagenplanung die Software Emulate3D von SimPlan. Mit virtueller Inbetriebnahme ist es dem Unternehmen gelungen, die Realisierungszeit der Projekte zu reduzieren. Doch die Zeitersparnis ist nicht der einzige Effekt, den die virtuelle Inbetriebnahme erzielte.
„Eine andere Art der Fabriksteuerung wird möglich“
Das Nvidia-Omniverse unterstützt Industrieunternehmen beim Einsatz von digitalen Zwillingen. Was sich genau hinter der IoT-Plattform verbirgt, wie sie funktioniert und vor welchen Herausforderungen Unternehmen – u.a. in der Automobilindustrie – stehen, erklären Mathias Stach, Associate Partner Integrale Fabrikplanung bei Drees & Sommer und Christian Hort, Senior Vice President Automotive bei T-Systems im Interview mit der IT&Production.
Konfiguration statt Routineaufgaben
Robatech hat die komplexe Angebotserstellung für Sonderanfertigungen weitreichend automatisiert. Die Konfiguration im PLM-System (Produktlebenszyklusmanagement) spart Zeit und entlastet die Konstrukteure von Routineaufgaben. IT-Dienstleister PBU CAD-Systeme hat die Implementierung unterstützt.
Angebotskalkulation im ERP-System integriert
Früher sorgten Excel und Papierausdrucke in der Kosten- und Angebotskalkulation bei der Firma Albrecht Jung für unnötig hohen Aufwand. Heute bildet das Unternehmen beides mit dem Product Cost Calculator von Orbis ab. Das Tool ist ins ERP-System von SAP integriert und ermöglicht um vier- bis fünfmal schnellere Kalkulatonen als zuvor.
KI-Copilot für die Elektrokonstruktion
Kosten- und Termindruck, komplexe Projekte, Fachkräftemangel: Die Elektrokonstruktion steht vor vielfältigen Herausforderungen. Unternehmen suchen daher ständig nach neuen Wegen, ihre Arbeitsabläufe zu optimieren. Mit Electrix AI hat WSCAD die nach eigenen Angaben weltweit erste ECAD-Software mit KI-Assistenten auf den Markt gebracht.
