Prüfe, was sich ewig bindet!

Wie der Industrieverband Klebstoffe errechnet hat, werden in einem Auto zwischen 15 und 18 Kilogramm Klebstoff aufgetragen, durch Dutzende von Klebesystemen. Um das sicher und wirtschaftlich zu erreichen, muss jede Kleberaupe präzise und konstant im Auftrag sein. Zur Überwachung dieser Prozesse hat die französische Firma Akeoplus ein Sensorsystem entwickelt, in dem drei IDS-Kameras die Bilder liefern.

Machine Vision aus der Cloud beziehen

Dem Einsatz von industrieller Bildverarbeitung stehen oft Bedenken hoher Einstiegs- und Betriebskosten entgegen. Neue Technologien und Servicepakete können mittelständischen Unternehmen den Einstieg in Machine Vision vereinfachen.

High-Speed-Videos von bionischen Gelenken

Dieser einfach aufgebaute dreiarmige elektrohydraulische Greifer soll leichte Objekte schnell und sicher greifen.

Für humanoide Roboter mit künstlichen Gelenken und Muskeln wird komplexe Grundlagenforschung benötigt. Am Max-Plank-Institut für intelligente Systeme in Stuttgart wird diese erbracht. Zur präzisen Betrachtung und vielseitigen Analyse dieser komplexen Vorgänge wird eine Phantom Ultra Highspeed-Kamera eingesetzt.

Austausch wieder in Person

Nach zwei Jahren, in denen die SPS in Nürnberg pandemiebedingt ausfiel, sollen in diesem Jahr wieder die neuesten Produkte und Lösungen für die industrielle Automation zu sehen sein. Und das früher als gewohnt, denn die Messe findet vom 8. bis zum 10. November statt.

Dezentrale IoT-Anbindung nachgerüstet

Um den Serviceaufwand für dezentral betriebene Biomethan-Anlagen zu reduzieren, haben Firmen der Eaton-Gruppe ihre Expertise kombiniert. Enstanden ist ein kostensensitiv
konstruiertes Wartungssystem zur eventbasierten Instandhaltung im EX-geschützten Umfeld.

Netzwerkmanagement mit SNMP

Das Simple Network Management Protocol (SNMP) lässt Einblicke in Zustände und Leistung eines Netzwerkes und seiner Komponenten zu. In der neuen Version v3 soll das Protokoll Schwachstellen aus der Welt schaffen, die dem flächendeckenden Industrieeinsatz zuvor im Weg standen.

Robotik per Mausklick integrieren

Der kollaborative Roboter e.Do von Comau

Comau-Kinematiken lassen sich mit den Tool-Sets von KeMotion von Keba in Produktionslinien integrieren. Dieser Ansatz soll insbesondere Integratoren und Maschinenbauern die Bedienung, Installation und Wartung des Systems vereinfachen.

Vier Anwendungen für eine Trägerplatine

Prototypen-Setup für alle vier Anwendungen

Neben der Rechenleistung sind bei Embedded-Vision-Lösungen oft kompakte Maße gefragt. Um Anwendern ein kompaktes Setting und schnelle Prototypen zu ermöglichen, hat Teledyne FLIR einen Quartettträger mit TX2-Modul vorgestellt. Vier Beispiele illustrieren die Einsatzmöglichkeiten.

Standardisierter Ansatz für Computer Vision-Hardware

Robotron setzte bei vielen KI-Implementierungen auf Kontron-Hardware. Um den wiederholt anfallenden Aufwand für die Hardware-Auswahl zu reduzieren, entwickelten beide Firmen jetzt einen One-fits-all-Ansatz. Mit der neuen AI-Workstation können selbst Domänenspezialisten etwa Prüfprobleme eigenständig Machine-Vision-gestützt lösen.

Prozess absichern mit Machine Vision

In der Vakuumkammer ist eine Atmosphären-Kammer verbaut.

Das Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF) der RWTH Aachen University untersucht im Sonderforschungsbereich 1120 ‚Präzision aus Schmelze‘ Einflüsse verschiedener Legierungselemente auf die Eigenspannungsverteilung. Um die Dehnung von Bauteilen
zu untersuchen, wird sie mit in situ-Bildkorrelation beobachtet. Das Setup ist anspruchsvoll.