Alternative Kommunikation

Bild 1 | Die Parametrierung des Identsensors BVS ID ist mit der SensorApp möglich. Diese ist als Client aufrufbar, erleichtert die Konfigurationen und gibt Auskunft über den Produktionsprozess.

Mit dem Identsensor BVS ID verknüpft Balluff klassische Prozesskommunikation mit Informationstechnologie. Dank smarter Zusatzfunktionen erhalten Kunden zudem Einblick in den aktuellen Zustand ihrer Gesamtanlage.

Datenschutzkonform

Bild 2 | Die Carrida Software-Engine ist direkt auf einem Edge-Device lauffähig.

Licence Plate Recognition (LPR) bietet in Verbindung mit komplett anonymisierter, nicht-rückrechenbarer Kennung mittels Hashing-Verfahren eine sichere und datenschutzkonforme Grundlage, mit der Verkehrsströme intelligent gelenkt und Straßen wie Parkraum effizient genutzt werden können.

Datenverlust vermeiden

Bild 1 I Multikamerasystem mit Flow Control: Empfänger (Switch + Host) haben eine Pause der Datenübertragung angefordert. Die Daten werden im Speicher des Hosts und der Kamera zwischengespeichert.

Der Ethernet-basierte GigE-Vision-Standard ist die am häufigsten verwendete Vision-Schnittstelle. Durch eine breite Skalierbarkeit des Gesamtsystems eignet sie sich besonders gut für Multikamerasysteme. Allerdings treten bei hohem Durchsatz Paketverluste auf. Abhilfe kann hier die Ethernet Flow Control-Funktion schaffen.

Individualmesstechnik

Drei neue Modellvarianten der ScanBox Serie 5 ermöglichen eine effiziente Qualitätskontrolle im Produktionsprozess. Der modulare Aufbau passt sich flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse des Anwenders an.

Mit der ScanBox Serie 5 präsentiert Zeiss Industrial Quality Solutions eine neue Modellreihe optischer 3D-Messmaschinen. Neuerungen wie ein optimiertes Robotermodul und ein Drehtisch mit einer Traglast von bis zu zwei Tonnen setzen das bewährte Konzept der automatisierten Systeme fort.

Fettnäpfchen vermeiden

Die Phil-Vision hat mit den hyperspektralen Bildverarbeitungskameras von Specim eine Lösung für die Erkennung von Blasen und Verunreinigungen in der Siegelnaht von Kunststoffverpackungen für Wurst- und Schinken entwickelt.

Schneller am Ziel

In der Praxis lässt sich meist einfach entscheiden, ob KI das beste Verfahren für die jeweilige Aufgabe der optischen Qualitätssicherung ist. Je schwieriger die Gut-/Schlecht-Unterscheidung, desto mehr brilliert sie. Richtig durchgeführte KI-Projekte sparen Produktionskosten oder können sogar den Markteintritt um Monate vorverlagern.