Erweiterung für Spitzenauslastungen dank Baukastensystem

Platzsparendes Anlagenlayout von HaRo Anlagen- und Fördertechnik für den Kreislauf der Einschleusung, Entladung, Befüllung, Beladung und abschließender Ausschleusung von Gasflaschen bei Caratgas.

In kaum einer zweiten Branche dürfte die Forderung nach einem flexibel erweiterbaren Materialfluss in den vergangenen Monaten größer gewesen sein als in der Energiewirtschaft: Die Sorge um Versorgungsengpässe ließ die Nachfrage nach Energien, vor allem nach Gasen und alternativen Energieträgern, innerhalb kürzester Zeit rasant in die Höhe treiben. Die Bedienung derart großer Mengen ist natürlich auch für eines der führenden Versorgungsunternehmen für Flüssiggas in Deutschland, die Westfalen Gruppe mit ihrer Tochtergesellschaft Caratgas wichtig für die sichere und zuverlässige Versorgung ihrer Kunden. Dank des Baukastensystems des Fördertechnikherstellers HaRo Anlagen- und Fördertechnik konnte, die bei Caratgas in Krefeld installierte Förderanlage zur Abfüllung von Gasflaschen innerhalb kurzer Zeit mit den gestiegenen Kapazitätsauslastungen mitwachsen.

Fördertechnik aus dem Baukasten

Für Caratgas konzipierte Haro zwei Fördertechnikanlagen, bestehend aus angetriebenen Rollenbahnen und Kettenförderer, die Gasflaschen jeweils vor und nach ihrer Befüllung vollautomatisiert depalettieren und palettieren.

Die Sorge um Versorgungsengpässe ließ die Nachfrage nach Energien, vor allem nach Gasen und alternativen Energieträgern, innerhalb kürzester Zeit rasant in die Höhe schießen. Die Bedienung derart großer Mengen ist auch für ein großes Versorgungsunternehmen für Flüssiggas in Deutschland, wie die Westfalen Gruppe mit ihrer Tochtergesellschaft Caratgas, eine Herausforderung. Mithilfe des Baukastensystems des Fördertechnikherstellers Haro Anlagen- und Fördertechnik konnte die bei Caratgas installierte Förderanlage zur Abfüllung von
Gasflaschen innerhalb kurzer Zeit mit den gestiegenen Kapazitätsauslastungen mitwachsen.

Synergiepotenzial vorhanden

Autonome mobile Roboter und fahrerlose Transportsysteme legen im Lager viele Wegstrecken zurück, die sich noch besser nutzen lassen.

Mit AMRs und FTS lassen sich flexible Transportlösungen schaffen. In Hinblick auf die zu transportierenden Teile, aber auch zur Verbesserung der Transportwege selbst. Der nächste logische Schritt ist eine Effizienzsteigerung des Prozesses. Wie das gelingt? Durch das Nutzen der Transportwege für automatisierte Tätigkeiten.

Reparieren statt neu kaufen

Ein Roboter flickt das Loch in der Jacke, zusätzlich wird sie mit Anleitung der Designerin modisch gepimpt und beides kostet nur ein paar Euro. Mit neuem Prozessdenken und innovativen Lösungen will ein Linzer Forschungsteam aus den Bereichen Fashion and Technology sowie Creative Robotics die Wende zu einer nachhaltigen Modeindustrie anstoßen.

Neuer Automatisierungsprozess für die Feuerfestindustrie

Die Pressformen werden von zwei Heavy-Move-Transportrobotern für elf Pressen bereitgestellt.

Zwölf fahrerlose Transportfahrzeuge sorgen bei RHI Magnesita im 24h-Betrieb für reibungslose Prozesse bei der Produktion von Feuerfestmaterialien. Die Logistiklösung mit maßgeschneiderten Transportrobotern erfüllt mehrere Sonderfunktionen, sorgt für eine gesteigerte Sicherheit, koordiniert den Materialfluss und reduziert Stillstands- sowie Rüstzeiten im Werk.

Backzutatenproduktion mit AGVs

In der Produktion bringen drei mobile Roboter die Chargenbehälter zu den Dosierstationen und zur Mischstation.

Die Gläserne Manufaktur von Stamag in Wien ermöglicht eine hygienische Zusammenstellung der Backmischungen nach rund 400 Rezepturen. Das Rückgrat der Produktionsstätte bilden fahrerlose Transportsysteme von DS Automotion. Ein frei navigierendes System mit modellprädiktiver Routenberechnung in der Produktion sorgt für hohe Flexibilität und Prozesssicherheit, ein weiteres für die rasche Verfügbarkeit frisch gereinigter Chargenbehälter.

Messen im Nanometerbereich

Das Anwendungsspektrum des Tenta-Vision-Prüfsystems ist breit. Im Automobilbau wird es etwa für die Kontrolle von Heckklappen eingesetzt.

Eine profunde Werkstoffprüfung ist schon heute ein wichtiger Baustein des Qualitätsmanagements. Das Startup Tenta Vision hat für diesen Bereich eine besondere Systemlösung entwickelt: Dabei übernimmt ein entsprechend ausgerüsteter Leichtbauroboter die zerstörungsfreie Prüfung und testet Leichtbauteile auf ihre mechanische Integrität, Fehlerfreiheit und nicht zuletzt ihre Belastbarkeit.